Vom Mailgateway zum Data Mesh: Wie HIN die sichere Kommunikation neu denkt
HIN transformiert seine Kommunikationsinfrastruktur von einem zentralisierten Mailgateway zu einem dezentralen Data Mesh. Die bisherige Architektur — ein zentrales Verteilzentrum, das verschlüsselte E-Mails routet — genügt den Anforderungen moderner Datenflüsse im Gesundheitswesen nicht mehr. Die neue Architektur ersetzt dies durch Smart Data Nodes, die Peer-to-Peer mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kommunizieren und den zentralen Vermittler eliminieren.
Die technologische Grundlage ist Self-Sovereign Identity (SSI), die dezentrale Identitätsverwaltung und Datensicherheit ermöglicht. Das System unterstützt nicht nur Messaging, sondern strukturierte Datenflüsse — Messwerte, Befunde, Statusinformationen — zwischen Gesundheitsorganisationen. Die Pilotphase ist für 2026 geplant, wobei Mailgateways schrittweise ersetzt werden. Wie Aroel Vanden Broele sagt: «Es kommt an, was ankommen soll — nur eben auf eine modernere, robustere Art.»
Diese Transformation vom zentralisierten Gateway zum souveränen Data Mesh ist genau der Entwicklungspfad, den Vereigns Stargate-Plattform ermöglicht. Georg Greve beschreibt den Wandel als Übergang «von den Öllampen zur Elektrizität, von den Pferdefuhrwerken zur Eisenbahn». Stargates sieben Fähigkeiten — von der Verwaltung der Organisationsidentität bis zum souveränen Datenaustausch — liefern die komplette Infrastruktur für diese Transformation und verarbeiten bereits über 800.000 verifizierte Nachrichten pro Monat.
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