Verteidigung
Verifizierbare Vertrauensinfrastruktur konzipiert für Verteidigungsumgebungen
Verteidigungs- und Sicherheitsorganisationen benötigen Vertrauensinfrastruktur, die ohne Abhängigkeit von einer zentralen Autorität funktioniert, Datensouveränität über nationale Grenzen hinweg bewahrt und in klassifizierungsnahen Umgebungen einsetzbar ist. Dieser architektonische Ansatz ist für diese Anforderungen konzipiert.
Vertrauensinfrastruktur für Verteidigung besprechenVerteidigungsorganisationen stehen vor drei konvergierenden Anforderungen: Datensouveränität über multinationale Operationen hinweg, sichere Kommunikation in klassifizierungsnahen Umgebungen und Interoperabilität zwischen verbündeten Streitkräften ohne zentrale Abhängigkeiten. Dezentralisierte Vertrauensinfrastruktur -- bei der kryptografische Verifizierung an jeder organisatorischen Grenze operiert -- ist architektonisch für diese Anforderungen geeignet. Derselbe Ansatz, der im Schweizer Gesundheitswesen im Grosseinsatz bewiesen wurde, gilt für Verteidigungskommunikation, Koalitionsdatenaustausch und souveränitätsbewahrende Interoperabilität.
Regulatorische Treiber
NATO/EU-Datensouveränität
Multinationale Verteidigungsoperationen erfordern Vertrauensinfrastruktur, die nationale Datensouveränität bewahrt und gleichzeitig verifizierte Kommunikation zwischen verbündeten Streitkräften und Institutionen ermöglicht.
27 EU- + 31 NATO-Mitgliedstaaten mit Interoperabilitätsanforderungen
PESCO-Cyberfähigkeiten
Projekte der Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit in der EU-Verteidigung mit Fokus auf Cyberresilienz, digitale Souveränität und die Europäische Verteidigungstechnologische und Industrielle Basis.
75 kollaborative PESCO-Projekte in der EU-Verteidigung
Cyberresilienz und Verteidigungslieferketten
Schutz kritischer Infrastrukturen, der sich auf Verteidigungslieferketten erstreckt und verifizierbare Kommunikation in klassifizierungsnahen Umgebungen ohne zentrale Vertrauensabhängigkeiten erfordert.
8 Milliarden Euro Europäischer Verteidigungsfonds 2021-2027
Lösungsübersicht
Verifizierbare Vertrauensinfrastruktur, konzipiert für Verteidigungsumgebungen, bedeutet, dass Kommunikation zwischen Organisationen kryptografischen Nachweis über Herkunft, Integrität und Autorisierung trägt -- ohne von einer zentralen Vertrauensautorität abhängig zu sein, die kompromittiert werden oder außerhalb der nationalen Zuständigkeit operieren könnte. Diese architektonische Fähigkeit bewahrt Souveränität by Design: Jede teilnehmende Organisation verwaltet ihre eigene kryptografische Identität, während die Infrastruktur verifizierte Kommunikation über Grenzen hinweg ermöglicht.
So funktioniert es →Bewährt im Grosseinsatz
Das Gesundheitswesen hat die Architektur im Grosseinsatz bewiesen. HIN -- Betreiber des Schweizer Gesundheitsinformationsnetzes -- verarbeitet über 800.000 verifizierte Nachrichten pro Monat über 850+ Gateways für mehr als 30.000 Gesundheitseinrichtungen. Die architektonischen Eigenschaften, die dies ermöglichen -- dezentrales Schlüsselmanagement, kein Single Point of Failure, souveränitätsbewahrendes Vertrauen -- sind dieselben Eigenschaften, die Verteidigungsumgebungen für multinationale Interoperabilität benötigen.
800.000+
verifizierte Nachrichten pro Monat
850+
Gateways im Schweizer Gesundheitswesen
30.000+
Arztpraxen und Gesundheitsinstitutionen
Gesundheitswesen und Verteidigung teilen eine fundamentale architektonische Anforderung: Vertrauen muss über organisatorische Grenzen hinweg funktionieren, ohne zentrale Abhängigkeiten zu schaffen. Die Infrastruktur ändert sich nicht -- der Sicherheitskontext ändert sich.
Referenzarchitektur
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Wir haben diese Architektur für Umgebungen konzipiert, in denen Vertrauen nicht von einer einzelnen Autorität abhängen kann und Datensouveränität nicht verhandelbar ist. Verteidigung ist der ultimative Test dieses Prinzips -- jede teilnehmende Nation muss die Kontrolle über ihre eigene kryptografische Identität behalten.
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